Zwei Limericks

Es war ein Mann aus Egelsbach,

dessen Fähigkeiten lagen brach.

Weil dort kein Klub existiert

er nach Norden sich orientiert.

Nun spielt er in Langen Schach.

 

Es war ein Junge aus Dreieich,

der suchte den Vergleich

im königlichen Spiel,

denn das bedeutet ihm viel.

In Langen ist die Auswahl an Gegnern reich.

(Jörg Berkes)

 

RLP-Open-Finale

Am letzten Tag gab es für Katharina 1,5 Punkte (nach 9 Runden insgesamt 3,5), für Helene einen Sieg und eine Niederlage (insgesamt 3,0) und für Leonore zwei Unentschieden (insgesamt 2,5 Punkte). Ein kleines DWZ-Plus gab es für Helne, bei den beiden anderen Mädels stand ein Minus vor der DWZ-Entwicklung.

(Jörg Berkes)

Rheinland-Pfalz-Open heute

Kurz und knapp: Alle Gegner hatten stärkere Turnierwertungszahlen und so waren es am Ende je ein Remis für Katharina und Helene in zwei Runden, mehr nicht.

Bickenbacher Schach-Fassenacht

Genau 70 Jecken trafen sich zum Schach

beim Fastnachts-Turnier in Bickenbach.

Gespielt wurde Schnellschach in 9 Runden

es wurde gekämpft über mehrere Stunden.

Jannik und Frank, die Langener Krieger,

holten 9 Punkte und sahen sich als Sieger.

 

Doch das Fastnachtskomitee hat das nicht kapiert

und deren Sieg einfach nicht akzeptiert:

„3,5 Punkte der Sohn und 5,5 der Vater,

das ist zu wenig, schlaft erst mal aus Euren Kater.

In Summe 9 Punkte ist nicht gerade viel

dies allein zu erreichen war das Ziel.“

So sind unsere Träume zerronnen

und IM Poetsch hat das Turnier gewonnen.

 

Willst Du mehr Details hierzu sehen

Kannst Du auf folgende Seite gehen:

 http://www.schach-bickenbach.de/index.php/2-uncategorised/79-ergebnisse-fastnachtsturnier-2017

 Helau!

 (Frank Eurich)

RLP-Open heute

Bei Leonore blieb es bei 1,5 Punkten, Helene und Katharina haben nach dem 0-Punkte-Start heute 1,5 aus 2 geholt. In allen sechs Partien waren die Gegner stärker. Mal schauen, was in den nächsten vier Runden noch geht.

Helau das ganze Jahr ...

denn es ist Fast(immer Mitter)nacht, wenn die Langener Schachspieler freitags das Spiellokal verlassen.

Februarblitz mit 17 Teilnehmern

Siebzehn Spieler fanden "Langen wie es blitzt und schacht - und auch ein bisschen lacht" wichtiger als "Mainz wie es singt und lacht". Und vielleicht war ja auch die Stimmung - nicht bei allen - in Langen besser. Frank Keim - sich selbst sprachlich erfolgreich als Gast verkleidet habend zwecks kostenfreien Verzehrs von glasummantelten Gerstensaft (versucht es nicht, das versteht nur Frank)- siegte diesmal nicht, denn einer schachte und flachste besser - Helau Professor Erich! Sein glanzvoller Auftritt wurde mit einem Langener 10 Euro-Plastikeinkaufsgutschein belohnt.

Und weil er als Erster wusste, was die Hauptstadt der Philippinen ist - noch schneller hätte er nur auf die Frage, was die Hauptstadt von Ägypten, ist geantwortet -, gewann Rudi den 5 Euro-Plastikeinkaufsgutschein.

Noch ein paar weitere närrische Tage und am nächsten Wochenende dann wieder er und er (ernst und erfolgreich) am Brett

(Jörg Berkes)

Rheinland-Pfalz-Open

Drei Langener Mädels sind in Neustadt/Weinstraße im A-Turnier dabei. In den bisherigen drei Runden hatten die Gegner von Helene eine TWZ von 2103, 2005 und 1984, bei Katharina 2136, 2037 und 2027 - da ist es nicht wirklich ein Wunder, dass bisher noch kein Punkt eingefahren wurde. Aber es gibt ja noch 6 Runden. Die Stärke der Gegner hat Leonore Poetsch weniger geschreckt: ein Remis gegen 2133, eine Null gegen 2126 und ein Sieg gegen 2026 - da werden die Leistungszahlen nach oben gehen, wenn nicht noch ein Einbruch kommt. Allen Dreien weiterhin viel Erfolg!

(Jörg Berkes)

Damenteam erkämpft remis gegen Tabellenführer

Ein 3:3 gegen Tabellenführer SV Hofheim ist erneut ein schöner Erfolg für unser junges Team in der 2. Frauen Bundesliga Süd, besonders wenn man bedenkt, dass die Hofheimerinnen an fünf der sechs Bretter in der DWZ-Zahl überlegen waren. Leonore Poetsch und Johanna Ehmann gewannen, Jasmin Breitwieser remisierte an Brett 1 (gegen die weibliche FIDE-Meisterin Barpiyeva Gulsana) genau so wie Tabea Wilke an Brett 5.

Somit ergibt sich die seltsame Situation, dass das Langener Team gegen den Tabellenführer remisierte, gegen die beiden letztplatzierten Teams verlor und die beiden anderen Wettkämpfen gewann. Für den Klassenerhalt wird in den letzten beiden Runden wohl noch mindestens ein Unentschieden benötigt.

Spieltag und Tabelle

In den Worten von Mannschaftsführer Erich Flach:

"Hallo Jörg,
heute haben wir auswärts ein 3:3 gegen Hofheim geholt. Der Verlauf war sehr wechselhaft. Zu Beginn sah es eher besser für uns aus. Als dann die Partien eher vor sich hinkrebsten, bekam ich Zweifel. Irgendwann
stellte ich Leonore bei ziemlich ausgeglichener Stellung frei, ob sie das Remiangebot der Gegnerin annimmt. Sie war kampflustig und lehnte ab - zum Glück, denn sie fuhr den ersten Sieg ein. Den glich Helene mit einem Ei aus - Stand 1:1. An den ersten Brettern bröselte es, hinten standen Tabea und Johanna aber klar besser. Johanna gewann dann auch, aber Tabea verpasste alle vorteilhaften Abwicklungen. Zwischenzeitlich bekam Jasmin ihre Stellung in den Griff. Die Gegnerin hatte die Dame gegeben, um einem Dauerschach auszuweichen und mit Turm, Läufer und Bauern auf Gewinn zu spielen, aber Jasmin hielt es zusammen - Remis. Dann fand Franziska an Brett 2 nicht die Remisabwicklung im schwierigen Läuferendspiel. Stand 2,5:2,5 und Tabea machte es weiter spannend. Statt mit fünf Bauern gegen einen Springer zu spielen, sahen sich die Bauern plötzlich einem Turm gegenüber. Die Gegnerin hatte aber wohl zuwenig Zeit, um die für sie vorteilhafte Stellung mit der nötigen Präzision zu Ende zu bringen: Remis und Endstand 3:3."

Frank Keim siegte bei Februar-Schnellschachturnier

Ein spielstarkes Feld von 15 Spielern traf sich zum Februar-Schnellschachturnier. Es iegte Frank Keim mit 4,5 aus 5 vor Robert Becker (4,0). Für den Sieger gab es einen Einkaufsgutschein über 10 Euro, Joseph Bernhart bekam einen Fünf-Euro-Gutschein zugelost.

(Jör Berkes)

Schachkinoabend

Ca. 50 Leute fanden sich im Kino in der Bahnstraße ein, um den Dokumentafilm "Magnus - Mozart des Schachs" zu sehen. Man lernte die eine oder andere neue Facette aus dem Leben des Weltmeisters kennen. Am Ende gab es lauter zufriedene Gesichter, einschließlich des Kinobesitzers, der mir sagte, ansonsten hätte er an diesem Abend weniger Zuschauer gehabt. Falls noch jemand etwas ergänzen möchte - gerne.

Irgendwann wird es mal wieder einen Schachkinoabend geben.

(Jörg Berkes)